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♥ Ellen's Schneiderstube ♥

Kreativität ist der Versuch, anders zu denken, anders zu fühlen, anders zu leben. Der Versuch, das Neue zu entdecken und zu verwirklichen. Der kreative Mensch ist unbequem, stellt viele Fragen und glaubt nicht an Routine. Der kreative Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er für neue Ideen empfänglich ist. Er ist aufgeschlossen und in jeder Hinsicht erlebnisfähig. Starres Denken und unbeugsame Regeln sind ihm fremd. (Frederic Mayer)

...GLAUBE an WUNDER, LIEBE und GLÜCK. Schaue nach VORNE, NIEMALS ZURÜCK. Tu was DU WILLST und STEH' dazu, denn DIESES Leben lebst nur DU!

Hier könnt Ihr einen kleinen Teil dessen sehen, was so in meiner "SCHNEIDERSTUBE" entsteht.
Es wurde und wird allerdings nicht immer alles von mir anhand von Fotos dokumentiert.

Garten kann jeder ...

... Wirklich jeder!
Heutzutage ist bei jeglichen Fragen das große WWW zudem eine Fundgrube an Wissen und Informationen.


Vor einigen Wochen ist mir eine sogenannte "Gartenfibel" von einem großen Chemiekonzern in die Hände gefallen
Mit großem Erstaunen habe ich festgestellt, dass es schier gegen jedes Käferlein, gegen jede Pflanzenkrankheit, gegen jedes unerwünschte Unkraut ein chemisches "Hilfsmittelchen" gibt.
Wobei Unkraut ja relativ ist. Aus dem vermeidlichen Unkraut Löwenzahn kann man auch Gelee kochen und so die Heilkräfte dieser Pflanze für die eigene Gesundheit nutzen.


Ich will und werde hier nun wirklich keine Werbung für diese Chemischen Produkte machen.
Über Sinn und Unsinn muß sich jeder Gärtner selbst hinterfragen.
Schmeckt denn eine Kartoffel, bei welcher ich das Kraut während des Wachstums mit Gift besprüht habe?
Kann ich genußvoll einen Salat essen, welcher mit Schneckenkorn großzügig geschützt wurde?
Gift in meinem Garten? Nein danke! Ich baue ja gerade mein eigenes Gemüse an um eben "gesundes Gemüse" genießen zu können. Gift hat in meinem Garten nun wirklich nichts zu suchen!


Hier und heute nun eine kleine Aufstellung MEINER Hilfsmittel, welche ich im Garten bezüglich Pflanzenschutz anwende.


* Bodenanalyse
gerade wenn man einen Garten neu anlegt (oder übernimmt), wenn man auf biologisches Gärtnern umstellt, ist es ratsam seinen Boden untersuchen lassen. In Bayern ist das Amt für Landwirtschaft ein verlässlicher Ansprechpartner. Daneben gibt es auch sogenannte Schnelltest's in Gartenmärkten.
Anhand der Werte kann ersehen werden, ob und welcher Mineralstoffmangel im Boden vorhanden ist. Überdüngung wird so vermieden.
* Kompost 
das beste und preiswerteste Heilmittel für alle Böden. Der von Menschenhand kompostierte Humus ist für alle Gartenbeete der wertvollste und vor allem natürlichste Nährstoff
* Nützlingen genügend Lebensraum bieten
Insektenhotel's, Vogeltränken, Unterschlupfmöglichkeiten für Igel etc. bereitstellen. Die Nützlinge werden es mit kostenloser Mithilfe beim Gärtnern danken!
* Gemüse in Mischulturen annbauen
es gibt bei Gemüse "gute" und "schlechte" Nachbarn. Ich mache mir dieses zu nutze und baue einfach entsprechend an. 
Bohnen + Bohnenkraut: das stark duftende Bohnenkraut schützt die Bohnen vor den schwarzen Läusen
Kohl + Tomaten: Kohlweislinge mögen den starken Geruch der Tomatenblätter nicht
Möhren + Zwiebeln: abwechselnd in Reihen gepflanzt schützen sie sich gegenseitig vor der Möhren- bzw. der Zwiebelfliege
Möhren + Lauch: abwechseln in Reihen gepflanzt schützen sie sich gegenseitig vor der Möhrenfliege bzw. Lauchmotte
Rosen + Lavendel: Schutz gegen Läuse 
* Pflanzenschutzmittel:
Tomaten : Magermilch oder Molke (1 Liter Magermilch oder Molke auf 1 Liter Wasser und damit die Tomatenpflanze ab Wachstumsbeginn 1x/Woche besprühen (auch die Früchte). Hilft gegen Blattkrankheiten + Pilzbefall
gegen Blattläuse im Gemüsebeet:
- Jauche vom Ackerschachtelhalm, 1:5 verdünnen und vom Frühling bis Herbst ausbringen
Wenn ich nicht genug Ackerschatelhalm finde, gebe ich auch Brennesseln in den Jauchenansatz

- heißer Tee aus Kapuzinerkresse (Blätter und Ranken), abgekühlt und damit die Pflanzen gießen

- Rhabarberjauche: 500 g frische Blätter auf 3 l Wasser und unverdünnt damit die befallenen Pflanzen mindestens 3x hintereinander besprühen
gegen Mehltau:
80 g frische Knoblauchzehen auf 1 l heißes Wasser. Abgekühlt unverdünnt auf die Pflanze aufsprühen


Diese Liste könnte ich natürlich noch fortführen. Jedoch will ich euch jetzt nicht mit all zu vielen Informationen "erschlagen".  Diese hier genannten sind einige von vielen, welche ich über die Jahre einfach schon anwende. Aber auch ich lerne immer noch dazu. Jedes Jahr ;)

Zum Thema "Garten" wird es in diesem Sommer noch ein paar Beiträge von mir hier geben. Was wäre denn auch ein Sommer ohne Garten? Garten und Sommer gehören zumindest für mich einfach untrennbar zusammen. Das eine geht nicht ohne das andere ;)

Neben dem Nähen ist eben der Garten ein weiteres tolles Hobby von mir. In diesem Jahr will ich euch mit zu mir in den Garten holen. Euch mitnehmen auf eine Tour durch mein kleines grünes Reich. Schließlich ist dieses hier ja mein Kreativblog. Tja ... und kreativ bin ich eben auch im Garten tätig ;)

********

Sicherlich wisst Ihr, was ich hier in meinem Garten für euch fotografiert habe?
Die Fotos sind noch vom letzten Jahr. Jetzt Anfang Mai sehen die Pflanzen natürlich noch ganz anders aus.

Nun seid ihr aber erst einmal alle recht ♥lich eingeladen mitzumachen. Euch mit euren Ideen zu beteiligen.
Um was es im Blogsommer geht könnt Ihr noch einmal genauer hier nachlesen.
Weitere Verlinkungen
  Marie


Zur Linkparty unseres Blogsommers kommt Ihr hier:


Kommentare:

  1. Liebe Ellen,
    was für ein wunderschöner Post:) Danke für die Tipps;)Ich muss zugeben dass ich es nicht gewusst habe dass man die Rose gegen Läuse mit Lavendel schützen kann :) Ja und die Aktion finde ich klasse ich mache natürlich mit... ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag Ganz liebe Grüße
    Karina

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    1. Liebe Karina,
      ♥lichen Dank für deine lieben Worte. Ich freue mich jetzt schon auf deinen Beitrag / deine Beiträge ;)

      Wir haben hier viele Rosen im Garten. Leider wurden sie auch oft von Läusen bevölkert. Seit wir nun neben jeden Rosenstock einen Lavendel gepflanzt haben haben wir dieses Problem wirklich nicht mehr. Lavendel sieht nicht nur optisch schön aus, er durftet auch total toll. Weiterhin lassen sich die Blüten des Lavendels ja auch noch weiter verwenden.

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  2. Liebe Ellen,
    also Garten kann jeder, ich wiederspreche :) ich habe definitiv kein Talent! Inzwischen haben wir auch keinen mehr, was meinen Mann als auch unseren Hund sehr traurig stimmt. Vieles was du erwähnt hast kenne ich auch und was mein Mann als auch meine Mutti immer bei so Krabbelviecher gemacht hat war Kernseife...das mögen die Teile auch nicht.
    Finde es auch sehr befremdlich was es alles an Gift gibt - aber wenn man das verwendet kann man sich auch gleich die ganze Mühe sparen, das Zeug stinkt, also auch nicht toll beim im Garten sitzen und den Müll esse ich dan auch.....
    Liebe Grüße und eine schöne Restwoche
    Petra

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    1. Liebe Petra,
      ach was ... man braucht ja keinen Schaugarten. Einfach das pflanzen was einem gefällt und sich daran erfreuen. Rasen und eine Blumenrabatte sehen auch schön aus ;)

      Mit Kernseife rückten meine Großeltern auch gewissen Schädlingen auf den Pelz. Ich selbst mag jedoch die Seifenlauge nicht in meinen Gemüsebeeten. Salat mit Seifenlauge begießen und dann essen? Ich greife lieber zu dem was Mutter Natur bietet. Das mag mühsamer sein, aber ich kann meinen Salat auch dann mit Genuß essen. Weiß was drinnen ist!

      ♥liche Grüße
      Ellen

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    2. Liebe Ellen,
      die Seifenlauge hat meine Mutti bei Rosen angewendet...die hatten immer irgend solche Teile.
      Bei Pflanzen hat sie auch Knoblauch oder Zwiebeln dazwischen gepackt...mein Mann hatte ein Glas mit Bier eingebuddelt anstelle von Schneckenkorn...zudem ist es ja auch so das dieses Zeug auch für unseren Charlie sehr ungesund ist und derzeit alles mögliche wieder auf die Felder gespritzt wird so dass wir da nicht laufen können.
      Liebe Grüße
      Petra

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    3. Liebe Petra,
      leider wird wirklich viel zu bedenkenlos mit Giften in Feld und Garten gearbeitet. Wenn ich daran denke, was bei mir im Garten so rumkrabbelt. Ich habe auch immer Vögel im Garten (auch welche die brüten), die würden dann auch dieses vergiftete Zeug essen! Gut - Schnecken braucht kein Mensch, aber deshalb kann man doch nicht seinen Garten vergiften. Mit all' den Lebewesen, welche darin leben und aus ihm leben. Uns Menschen eingeschlossen!
      Bier bei uns funktioniert nicht. Die Schnecken "saufen sich einen an" und machen sich wieder von dannen. Vielleicht haben wir hier auch eine besondere Sorte von diesen Schleimdingern? Bei mir hilft einfach nur absammeln und mit den restlichen leben.

      Bei den Rosen hatten wir auch immer Läuse, bis ich eben Lavendel dazu gepflanzt hatte. Seit her ist Ruhe im Beet und es sieht auch optisch sehr schön aus ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  3. Liebe Ellen,

    was für ein toller Einstieg. Habe direkt schon das ein oder andere Nützliche abgestaubt! :)

    Diese ganze Chemie ist echt nix für den Garten. Lediglich im Blumenbeet (weit weg vom Obst und Gemüse) verwenden wir ein Langzeitunkrautfrei ... einfach, weil am Feldrand sonst immer irgend ein Mist drin wächst und man mit dem Nachzupfen nicht hinterher kommt ... und ich kann nicht ruhig auf der Terasse sitzen, wenn ich Unkraut im Blumenbeet sehe! *lach*

    Aber ans Gemüse kommt auch nix ran ... noch nicht mal das Blaukorn ... das wird nur in die Wiese davor ein Bisschen aufgebracht ... aber das auch nur Anfang Juni, wenn die ganzen Schnecken Hochsaison haben ... Unser Rindenmulch ein Mal um den Garten rum mögen die Schnecken dann in den heißeren Monaten nicht und kommen selten(er) zu uns in den Garten :)

    Danke für die vielen neuen Tipps!

    ❤️-lichst Eva

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    1. Liebe Eva,
      zum "abstauben" bzw. Tipps mitnehmen sind die Beiträge ja auch gedacht ;)

      Vielleicht denkst du einmal über eine Alternative zum Langzeitunkrautfrei nach?
      Unsere Gärten sind auch am Waldrand und mit viel Wiese umgeben. Am Anfang ist es etwas Arbeit. Man muß konsequent sein. Zwischenzeitlich jedoch hält sich das Unkraut wirklich in Grenzen.
      Gifte gehen in den Boden und das Grundwasser. Kommen also irgendwann wieder zu uns zurück.

      Ich werde demnächst noch ein paar "Gartenbeiträge" schreiben. Vielleicht kannst du dann für euren Garten noch den ein oder anderen Tipp "abstauben" ;)
      Mich würde es jedenfalls freuen!

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  4. Liebe Ellen,
    ich freue mich über Deinen Drosselgartenbesuch, über Deine netten Wort in meinem Post und übers *Einloggen* in meine Followerlisten. Gerne folge ich auch Dir und lese Deine interessanten Tipps zum Thema Garten. Du hast recht, es wird viel zu viel Chemie verwendet und der Tipp mit dem Knoblauchsud gegen Mehltau ist toll. Den kannte ich noch nicht und danke Dir dafür. Ab und an pflanzen wir Knoblauch und Zwiebeln in unser Rosenbeet, so auch im letzten Herbst und auch jetzt. Wenn diese keimen, werden sie kurzerhand dazu gesetzt und entwickeln sich prächtig. Nun warte ich ab, ob sich Mehltau auf den Rosenblättern bildet... ansonsten habe ich ja noch Deinen tollen Tipp ;-)))
    Ich wünsche Dir einen schönen Mittwoch und schicke liebe Grüße mit.
    Traudi

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    1. Liebe Traudi,
      auch ich danke dir ♥lich für dein "einloggen bei mir" ;)
      Das mit Knoblauch und Zwiebeln im Rosenbeet sieht bei uns einfach optisch doof aus. Wir haben vor dem Haus große Blumenrabatten mit u.a. eben vielen Rosen. Gemüse mag ich da drinnen einfach nicht. Zwischenzeitlich habe ich die Beete auch so bepflanzt, dass sie in die Kategorie "Keine Zeit Garten" passen ;) Es ist darin einfach nicht viel zu tun. Die verschiedenen Pflanzen wechseln sich jahreszeitlich ab und die Rabatten blühen vom Frühjahr bis zum späten Herbst immer irgendwie / irgendwo.

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  5. Liebe Ellen,

    da steckt schon wieder so viel Wissen in deinem Post - danke dafür!
    Wir werden wegen unseres Anbaus in diesem Jahr nur mäßig zum Gärtnern kommen, weil wir viel umreißen und dann alles neu machen - dafür ist allein dieser Beitrag total wichtig!
    Wir wollen auch keine Chemie in unserem Garten, schon gar nicht an Nutzpflanzen!
    Ich werde mir einiges an Ideen und wissen bei dir ab gucken, wenn wir dann im nächsten Jahr richtig starten!

    Lieber Gruß,
    sonja

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    1. Liebe Sonja,
      mit einem Säugling, 3 Kindern und noch nicht fertigen Haus ist ein Garten auch wirklich das letzte für was Zeit wäre.
      Alles hat seine Zeit ... und der Garten kommt sicherlich auch noch ;)

      Ich werde heuer noch den ein oder anderen Gartenbeitrag schreiben. Vielleicht kannst du dann noch ein paar Tipps für euer künftiges grünes Reich mitnehmen? Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen ♥

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  6. Liebe Ellen!
    Oh das sind ja wertvolle Tipps, leider hab ich einen Minigarten und das Grundstück ist nur so groß das ich einmal bequem ums Haus laufen kann! Aber ich werde meinen Mann mal sagen das er aus seinen "Feinden", dem Löwenzahn ja noch was leckeres machen kann, hihihi
    GLG Silke

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    1. Liebe Silke,
      es kommt nicht auf die Größe eines Gartens an. Wichtig ist einzig, dass er dir Freude bereitet, dass du dir mit Pflanzen etc. ein eigenes Reich schaffst.

      Das mit dem Löwenzahn ... hüstel .... ich denke jedes Jahr (wenn ich ihn auf der Wiese sammle) "Warum nur tust du dir das an?" Es ist wirklich eine Heidenarbeit. Aber der Gelee schmeckt auch wirklich total lecker! Mich wundert nicht, warum er von Bienen so umschwärmt wird ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  7. Liebe Ellen,
    Hach, klasse deine Gartentipps, die nehme ich gleich mit nach Draußen. Mein Garten ist noch im Winterschlaf ;-).
    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag!

    Herzliche ♥ Grüße aus Heidelberg,
    Annette

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    1. Liebe Annette,
      mein Garten ist da schon länger "wach" ;)
      Ich habe ihn schon im März aus dem Winterschlaf geholt und ihn für eben das Frühjahr gerüstet. Die ersten "Blühwellen" sind schon durch und die nächsten Blumen stehen auch schon in den Startlöchern.
      Mein Gemüse kommt erst nach den Eisheiligen in's Freiland und bis dahin ist ja noch etwas Zeit. Somit hält sich also alles in Grenzen ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  8. Hej Ellen, du Liebe!
    das ist ja mal ein aufschlussreicher post :0) nachdem ich jetzt die Woche im garten rumgewühlt habe, gestern eingeschlammt und gemoost war und mich langsam wie ein maulwurf fühle, kommt mir das gerade recht! mein mann und ich wollen auch nur so wenig chemie und gift wie möglich haben :0) vielleicht hast du ja auch ein wundermittel gg. Ameisen ?? das mit dem mehltau werde ich probieren, die rosen hats wieder erwischt... und mein grüner daumen ist wohl eher grau...ganz LG aus Dänemark, ulrike :0)

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    1. Liebe Ulrike,
      deine Beschreibung kommt mir irgendwie bekannt vor ;) So sah ich vor einigen Wochen auch noch aus. Ich liebe es jedoch nach einem langen Winter in der Erde zu graben. Sie einfach zu riechen und fühlen.

      Ein Wundermittel gegen Ameisen?
      Normalerweise mag ich sie ja (sie sind ja schließlich die Gesundheitspolizei!). Wenn sie jedoch zu viel werden, ist das nicht so lustig. Ameisen züchten ja quasi Blattläuse, da sie diese als eigene Nahrungsquelle brauchen.
      Werden die kleinen Krabbeldinger zu viel, streue ich simples Backpulver auf die Ameisenstraßen ;)
      Einfach und Effektiv ;)

      Im übrigen es gibt keine grauen Daumen ;) ... höchstens dunkelgrüne *gg*

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  9. Ja, ich würde sagen Frauenmantel, Salbei und Bohnen? Ackerschachtelhalm, Hmm, den kann ich dir kiloweise anliefern, gegen den ist kein kraut gewachsen. Ich behelfe mir genau wie bei anderen Unkräutern mit ausreißen.... brennesseljauche mach ich auch ... liebe Grüße aus dem nassen Garten Ingrid

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    1. Liebe Ingrid,
      endlich mal jemand, der sich traut einen Tipp abzugeben ;)

      Ich habe hier abgebildet:
      Salat, Spinat, Salbei + Frauenmantel

      Jauchen haben beim gären zwar einen ganz "eigenen" Duft. Wenn man die Tonne aber nicht direkt am Haus stehen hat, geht das ;)
      Auf alle Fälle ist das gesünder als all die chemischen Keulen, welche es zu kaufen gibt.
      Schließlich gärtnern wir ja auch um die Erträge auch genußvoll essen zu können ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  10. Ich finde auch, das Chemie im Garten nichts verloren hat. Ich ärgere mich zwar jedes Jahr aufs neue, wenn die Schnecke vor mir geerntet haben, aber das ist halt das wahre Leben.
    Danke für die vielen Tipps, die werde ich mir jetzt noch einmal genau durchlesen
    Liebe Grüße
    Bettina

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    1. Liebe Bettina,
      gegen den "Lieblingsfeind" aller Gärtner habe ich leider auch Patentrezept.
      Es gibt Jahre mit vielen und (zum Glück) Jahre mit weniger von diesen Biestern ;)

      Ich persönlich sammle einfach immer am Abend ab. Damit habe ich die Viecher ganz gut im Griff ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  11. Liebe Ellen, oh hätte ich nur einen Garten!! Deine Tipps sind fabelhaft! Dass du so viel Wissen über die Pflege der hübschen Pflanzen hast finde ich faszinierend!! Ich wäre gern Mal Gast in deinem feinen Paradis, um die bunte Vielfalt zu bewundern und vielleicht sogar ein bisschen von den gesunden Leckereien zu naschen ;)
    Ein wirklich toller Beitrag zum Blogsommer!
    Ganz lieben Gruß!
    Susanna

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    1. Liebe Susanna,
      vielleicht hast du die Möglichkeit dir ein winziges Paradies auf einem Balkon zu erschaffen??
      In Wien sind Gartengrundstücke ja doch sehr dünn gesät (und teuer). Zu Glück hast du aber wenigstens ein "Ausweichgarten", wenn du die Eltern besuchen fährst.

      Mal eben bei mir vorbeikommen wäre echt schwierig. Wien ist soooo weit weg! Ansonsten, könntet ihr wirklich mal vorbeikommen. Deine kleinen Mäuse hätten hier viel zu entdecken ;)

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  12. Das ist mal eine gute Anleitung für den eigenen Garten, vorallem, wenn man nicht mal Ansatzweise einen grünen Daumen hat.
    Ich bin froh, wenn meine Geranien den Sommer in meinen Blumenkästen überleben.
    Dabei träume ich von einem schönen kleinen Kräutergarten.
    Vielleicht probiere ich es bald noch mal :)

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    1. Liebe Vivi,
      es gibt gar keine "grüne" Daumen. Zumindest die meinigen sind auch Hautfarben wie eben die restlichen Finger *gg*
      Es ist noch kein Gärtner vom Himmel gefallen und nur durch Ausprobieren (leider auch Fehler) lernt man dazu.
      Du kannst doch erst einmal mit einem kleinen Kräutereck auf deinem Balkon beginnen. Das tolle dabei ist, dass du so schnell und einfach echt leckeres für deine Teller erntest!

      ♥liche Grüße
      Ellen

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  13. Knoblauch gegen Mehltau kannte ich noch nicht. Danke für die Tipps.
    Valomea

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    1. Wenn der ein oder andere für sich einen Tipp "mitnehmen" kann freut mich das wirklich sehr.
      Das meiste meines Gartenwissens wurde einfach auch über Generationen bei uns weitergegeben. Bei beiden Elternteilen gibt es schließlich landwirtschaftliche Wurzeln.

      ♥liche Grüße
      Ellen

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"Das Leben ist zu wertvoll um sich mit Dingen zu umgeben, die einem nicht gut tun"

♥lichen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst um hier bei mir einen Kommentar zu hinterlassen. So bald es mir möglich ist, werde ich natürlich auch bei Dir vorbeischauen und ein paar Zeilen bei dir schreiben ;)

♥liche Grüße
Ellen